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Nano Cube Mini Aqurium

Filteranlage

Filterung bei einem Mini Aquarium

Wer stolzer Besitzer eines Mini Aquariums ist, sollte unbedingt für klares und gesundes Wasser sorgen. Aber wie funktioniert das? Ganz einfach, durch einen Aquarienfilter. Auch in einem Mini Aquarium gelten die Gesetze der Natur und sind sehr umfassend, wenn auch auf den ersten Blick kalkulierbar. Biologische Grundgesetze sind hier Grundvoraussetzung, um ein Mini Aquarium zum Strahlen zu bringen. Funktioniert der Kreislauf in einem sogenannten Nano Cube, erfreuen sich die Fische bester Gesundheit und die Wasserpflanzen wachsen und gedeihen in den schillerndsten Farben.

Das Wasser glitzert klar und unschöne Algen halten sich in Grenzen. Das Wasser eines Mini Aquariums zu filtern ist Bedingung für die Funktionalität des Kreislaufs, der nicht unterbrochen werden sollte. Außerhalb des Nano Cubes sorgt Mutter Natur für eine langsame Filterung und Erneuerung des Wassers. Es bahnt sich seinen Weg durch mehrere Schichten Erde, Kies und Sand.

Auf dem Grund des Gewässers befinden sich viele kleine Mikroorganismen, die den Boden dicht besiedeln. Diese erfüllen die Aufgabe eines Filters, nur viel größer und wirkungsstärker als in einem Mini Aquarium. Auf natürlichem Wege werden die Ausscheidungen der Fische oder Garnelen mit Hilfe von Bakterien beseitigt. In einem Mini Aquarium funktioniert ein Filter ähnlich wie in der Natur. Er ist nicht nur dazu da, um für eine mechanische Wasserklärung zu sorgen, sondern muss das Wasser biologisch entgiften und reinigen. Sind die Fische krank, wachsen die Pflanzen in einem Mini Aquarium nur mühsam, ist das Wasser dazu noch trübe, kann das auf eine falsche Filterung hindeuten. Der Fokus liegt ganz klar auf einem Aquarium Filter, der Schadstoffe rein biologisch abbaut.